Termine anfassen
Ein Termin muss eine Stunde später, in einen anderen Raum.
Kachel schieben, dehnen, in die Raumzeile ziehen – fertig.
Termine planen, die alle einhalten können, und jeden Umgang so dokumentieren, dass das Jugendamt und das Familiengericht damit arbeiten können.
Demo ausprobieren kostenfrei · ohne Verpflichtung · kein VertragBegleiteter Umgang ist Planungsarbeit unter Zeitdruck. Zwei Elternteile, ein Kind mit Schulzeiten, eine Fachkraft, ein Raum – und ein Beschluss oder eine Kostenzusage, die festlegen, wie oft und wie lange. Sagt jemand ab, beginnt die Telefonkette. Fragt das Jugendamt nach einem freien Platz, dauert die Antwort oft Tage. Und wenn das Amt wissen will, ob ein Elternteil mitwirkt, steht in der Akte oft ein Eindruck statt nachvollziehbarer Angaben.
FamLoop führt Termine, Räume, Fachkräfte und die Regeln des Falls an einer Stelle. Vorschläge berücksichtigen den Schulvormittag der Kinder, Verfügbarkeiten und freie Räume. Eltern sagen im Portal zu oder schlagen eine andere Zeit vor; verlegt wird erst, wenn die Fachkraft und alle Beteiligten zugestimmt haben. Was ausfällt, steht mit Grund am Termin. Verlangt die Vereinbarung des Trägers mit dem Amt eine Meldung, legt FamLoop sie vor; hinaus geht sie erst nach Freigabe durch den Träger.
Mehr dazu im Ratgeber:
Ein Termin muss eine Stunde später, in einen anderen Raum.
Kachel schieben, dehnen, in die Raumzeile ziehen – fertig.
Aus zwei Stunden Umgang werden drei; zwanzig Termine stehen schon.
Alle kommenden Termine passen sich an – vorher zeigt FamLoop jeden einzeln.
Das Amt fragt nach freien Plätzen, die Antwort dauert Tage.
Freie Serien per Link reservieren – ohne Konto, mit Frist.
Beide Eltern und die Fachkraft müssen zustimmen – per Telefonkette.
„Passt / Passt nicht“ im Portal; mit der letzten Zusage ist der Termin verlegt.
Das Amt fragt „wirkt die Mutter mit?“ – und bekommt einen Eindruck.
Mails, Aussagen, Telefonate mit Datum und Einordnung: Beleg statt Eindruck.
Die Vereinbarung verlangt Meldung – wer hat wann was gemeldet?
Auf Knopfdruck oder ab einer Schwelle in den Postausgang; hinaus erst nach Freigabe.