Das Blatt liest mit
Themen antippen, die im Text ohnehin stehen.
„Ich habe herausgelesen: Anträge & Leistungen“ – ein Tipp bestätigt.
Dokumentieren direkt nach dem Termin, auch am Handy – daraus wird später der Bericht.
Demo ausprobieren kostenfrei · ohne Verpflichtung · kein VertragDreißig Themen in sechs Bereichen, bevor man einen Satz schreibt.
Zeit, ein Feld, fertig. Alles Weitere klappt bei Bedarf auf.
Die Mutter ruft Sonntagabend an – festgehalten wird es nirgends, und wer reagiert, weiß keiner.
Aktennotiz schreiben: steht zwischen den Dokumentationen, zählt keine Stunde, und „noch zu tun" bleibt, bis jemand mit einem Satz „Erledigt" drückt.
Rückfragen zur Doku laufen über Flur, Telefon und Chat – und sind danach weg.
Antworten direkt unter der Dokumentation, wie im Forum – dasselbe Gespräch in der Akte und auf dem Arbeitsplatz.
Themen antippen, die im Text ohnehin stehen.
„Ich habe herausgelesen: Anträge & Leistungen“ – ein Tipp bestätigt.
Persisch denken, deutsch dokumentieren – nach dem Hausbesuch.
Acht Schreibsprachen, Diktat inklusive; in der Akte steht es auf Deutsch.
Termine werden geplant, die Doku der letzten bleibt liegen.
Die Planung erinnert zuerst – ab wann, stellt der Träger ein.
Das Programm gibt Themen vor, die zum Träger nicht passen.
Themen, Felder und Kontaktarten pflegt der Träger selbst.
Zwei Fachkräfte, zwei Wahrheiten über eine Familie.
Beide sehen dasselbe Blatt und schreiben eine Doku.
Der Termin von letzter Woche fehlt samt Bericht.
Ein Fenster: Termin und Bericht in einem Schritt, auch der ausgefallene.
Der Brief vom Jobcenter landet irgendwo.
PDF hinein, Fach wählen, ein Satz dazu – die Fachkraft in drei Monaten versteht ihn.
Schule, Kita, Therapie – Nummern in fünf Notizbüchern.
Mitwirkende in der Akte; beim Bericht anhaken, wer genannt wird.
Die Mail der Lehrerin liegt im Postfach, nicht in der Akte.
Hineinkopieren – Absender, Datum, Betreff liest FamLoop selbst; der Bericht antwortet daraus.
Das Amt fragt „wirkt die Mutter mit?“ – und bekommt einen Eindruck.
Mails, Aussagen, Telefonate mit Datum und Einordnung: Beleg statt Eindruck.
„Nicht vor 10 Uhr klingeln“ steht im Kopf der Kollegin.
Merkbuch je Fall: Notiz, Wichtig, Dringend – Dringendes oben.
Beschluss, Attest, Vereinbarung – in drei Ordnern.
Ein Reiter, Upload vom Rechner, Handy-Scan oder E-Mail, Volltextsuche.
Die Leitung erfährt Lücken erst im Hilfeplangespräch.
Je Familie eine Zeile: seit 16 Tagen kein Eintrag, Bewilligung endet – was in Ordnung ist, steht nicht da.
Das Amt fragt nach Qualitätssicherung – man beteuert.
Ein kleiner Vorgang je Fachkraft und Monat, mit Nachbesprechung – nachweisbar.