Nächste Woche schon im Kalender
Freitagnachmittag – und für drei Familien steht nächste Woche noch nichts im Kalender.
Eine Kachel zeigt Tag, Uhrzeit und Art wie in den letzten Wochen – ein Klick trägt alles ein, Rückgängig nimmt es wieder heraus.
Den nächsten Termin machen Sie im Gespräch – der Plan kennt Schule, Puffer und Verfügbarkeit.
Demo ausprobieren kostenfrei · ohne Verpflichtung · kein Vertrag„Wann sehen wir uns wieder?“ – und die Serienplanung hilft nicht.
Ein Knopf, ein Kalender mit Ampel je Tag, ein Klick auf die freie Zeit.
Das Amt fragt am Telefon „geht der 17. um 15 Uhr?“.
Im Raster die Zeit aufziehen – FamLoop fragt nur noch für wen.
Ein Umgang blockiert dieselbe Person wie ein Hausbesuch – aber steht im anderen Kalender.
Ein Kalender für beide Bereiche, der andere auf Knopfdruck dazu.
Der Raum fällt aus, alle Termine des Tages müssen umziehen.
Tageskalender des Hauses: ziehen und einmal für alle entscheiden.
Freitagnachmittag – und für drei Familien steht nächste Woche noch nichts im Kalender.
Eine Kachel zeigt Tag, Uhrzeit und Art wie in den letzten Wochen – ein Klick trägt alles ein, Rückgängig nimmt es wieder heraus.
Ein Termin muss eine Stunde später, in einen anderen Raum.
Kachel schieben, dehnen, in die Raumzeile ziehen – fertig.
Aus zwei Stunden Umgang werden drei; zwanzig Termine stehen schon.
Alle kommenden Termine passen sich an – vorher zeigt FamLoop jeden einzeln.
Schulkind, Puffer zwischen Familien, Raum, Verfügbarkeit – alles im Kopf behalten.
Vorschläge, die passen. Und der Grund, wenn einer nicht passt.
Das Elterngespräch braucht einen Termin – aber die Fachkraft ist im Umgang.
FamLoop legt es an den Umgang: getrennte Gespräche davor oder währenddessen – dann fragt FamLoop, wer es übernimmt; gemeinsame direkt danach.
Wer einen Fall weit vorausplant, nimmt anderen Familien ihren gewohnten Wochentag.
FamLoop hält die nächsten Termine laufender Serien frei – aber nur, wo Raum oder Fachkraft sonst doppelt vergeben würden.
Die Absage steht in der Mail, der Plan weiß nichts davon.
Ein Klick: Ersatz suchen, absagen oder nur zur Kenntnis – der Ausfall ist richtig eingetragen.
„Warum ist der Termin ausgefallen?“ – niemand weiß es mehr.
Einstufung, Grund und Abwesenheit stehen am Termin, beim Überfahren sichtbar – und in der Familienhilfe mit Grund und Notiz in den Dokumentationen der Familie.
Im Hilfeplangespräch fällt ein Einbruch im Verlauf auf.
Eine Spur mit den Fehltagen über den Stunden – der März gehört zum März.
Für jede Kleinigkeit in die Akte.
Maus über den Termin: alles Wichtige. Klick: bewerten, umplanen, dokumentieren.
„Mutter bringt den Bruder mit“ steht auf einem Zettel.
Notiz am Termin – auf Wunsch auch als Nachricht an die Familie.
Eine endlose Seite, und die Hälfte der Angaben fehlt noch.
Beteiligte, Rahmen, Verfügbarkeit, Prüfen – der Name reicht zum Start.
Für eine neue Telefonnummer auf eine zweite Seite, die den ganzen Fall neu speichert.
An der Karte in der Akte auf „Ändern" – nur diese eine Person, „Wer kann wann?" gleich darunter.
Begleitet, dann beschützt, mehr Stunden, anderer Rhythmus – was galt im Juni?
Ein Band je Thema, jede Änderung mit Grundlage und Beleg, ein Klick zeigt den Stand an jedem Tag.
Das Gericht verlangt vor jedem Umgang einen Alkoholtest – abgehakt wird auf Papier.
Auflage am Fall eintragen; vor jedem Termin erinnert FamLoop, die Fachkraft quittiert das Ergebnis – bei auffälligem Befund mit Begründung.
Verfügbarkeit steht in jedem Fall noch einmal.
Einmal setzen, überall gültig.