Terminverlegung mit Zusage aller
Beide Eltern und die Fachkraft müssen zustimmen – per Telefonkette.
„Passt / Passt nicht“ im Portal; mit der letzten Zusage ist der Termin verlegt.
Familien sehen ihre Termine auf einem Blatt und sagen dort Bescheid, wenn sie nicht können.
Demo ausprobieren kostenfrei · ohne Verpflichtung · kein VertragTermine in Mails, die niemand findet.
Ein Blatt, der nächste Termin groß, zwei Knöpfe: In den Kalender · Ich kann nicht.
Absage per Anruf, dann dreimal hin und her.
Die Familie schlägt gleich einen Zeitpunkt vor – gegen die echte Planung geprüft.
Nachrichten hier, Rückmeldungen dort.
Alles zu einer Person untereinander wie im Messenger.
Die Nachricht aus dem Portal wartet, bis jemand hinschaut.
Rote Karte oben rechts, bleibt stehen, erinnert nach einer halben Stunde.
Eine Mail ist raus, die so nicht raus sollte.
Erst sichten, dann „Jetzt senden“ – nichts verlässt das Haus ungesehen.
Beide Eltern und die Fachkraft müssen zustimmen – per Telefonkette.
„Passt / Passt nicht“ im Portal; mit der letzten Zusage ist der Termin verlegt.
Noch ein Login, den niemand nutzt.
Auf die Hinweis-Mail antworten – landet im Faden beim Fall.
Drei Änderungen, drei Mails, Familie genervt.
Ein Hinweis aufs Portal – mehrere Änderungen ergeben eine Mail.
Nicht jede Familie liest Mails.
Ein Blatt je Elternteil, mit QR-Code ins Portal – für den Kühlschrank.
„Mein Ex hat den Zettel.“
Zwei Knöpfe: Portal sperren, alte Einladung ungültig machen.
Ohne E-Mail-Adresse fällt die Familie durchs Raster.
Eigener Korb: jeder Versuch mit Zeit, Ergebnis, Wiedervorlage.